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Zwergpinscher
Ein quirliger kleiner Kerl im Taschenformat Der Zwergpinscher ist eine anerkannte deutsche Hunderasse und im Grunde die kleine Ausgabe des Deutschen Pinscher. Er stammt zusammen mit dem Schnauzer von den alten Torfhunden ab. Die Ursprünge dieser Hunderasse liegen gute 4.000 Jahre vor unserer Zeit. Ursprünglich wurde er als Hofhund zur Vertreibung von Ratten und Mäusen gehalten, aber auch als Begleit- und Schutzhund war
Diese blasierten Damen der Gesellschaft haben ihren Ruf auf die kleinen Racker leider übertragen. Diese Rufschädigung und auch das Aufkommen anderer kleiner Hunderassen hat den Zwergpinscher nahezu in Vergessenheit geraten lassen. So langsam wird er wieder entdeckt und ist gerade für aktive Menschen in der Stadtwohnung ein idealer Familienhund. Er nimmt nicht viel Platz ein, futtert nicht viel, ist treu, anhänglich und sehr gelehrig und eben ein wachsamer Begleiter. Aber nicht unterschätzen – auch oder vielleicht gerade diese kleinen Tiere brauchen ihren täglichen Spaziergang, bei dem sie sich auch einmal so richtig austoben können.
Wie sieht er aus?
Die Farben sind unterschiedlich, wobei die glänzend braune Ausgabe auch Rehpinscher genannt wird – weil das Fell eben an das eines Rehs erinnert. Sein Wesen
Der Zwergpinscher ist kein Kläffer und doch passt er sehr gut auf seine Familie auf. Es ist ein idealer Familienhund auch für die Stadtwohnung.
Krankheiten
Das einzige auf das Sie achten sollten – er hat ein sehr kurzes Fell ohne Unterwolle und ist deshalb vor allem im Winter kälteempfindlich. Wenn Sie also mit ihm in die kalte Winterluft gehen, vor allem wenn der Hund nicht unbedingt die ganze Zeit sehr aktiv sein kann, dann bietet sich ein Mäntelchen durchaus an. Sein Platz zu Hause sollte auch möglichst ein Körbchen mit Dach sein und eine Decke zum unterschlüpfen liebt er auch. Der Zwergpinscher ist also ein unkomplizierter kleiner Freund für die ganze Familie. Auf jeden Fall gibt es keine Langeweile mehr mit ihm.
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