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Welche Hunderasse ist die richtige für mich?

Welcher Hund passt zu mir?

Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu den beliebtesten Hunderassen aus aller Welt und geben Hinweise, wenn Sie sich fragen:
Ist meine Lieblingsrasse überhaupt für mich geeignet oder nicht? Welchen Charakter hat welche Hunderasse und worauf muss man bei der Anschaffung achten? Welche Hunderasse eignet sich am besten für mich? Soll ich mich für einen Welpen entscheiden oder lieber für einen älteren Anfängerhund.

Jede Rasse hat ihre ganz eigenen Vorzüge und auch Nachteile und jeder Hund ist auch wieder ein einzigartiges Individuum.

Labrador Welpe

Bevor Sie sich entscheiden, einen Hund in Ihre Familie aufzunehmen, ist es sinnvoll etwas über das Wunschtier selbst und auch die jeweilige Hunderasse zu wissen. So kann man das Verhalten des Hundes in allen Situationen des täglichen Lebens besser verstehen und dann auch besser darauf reagieren.

Ob nun ein kleiner oder ein großer Hund, ein Jagdhund oder ein Familienhund,… jede Hunderasse ist für sich liebenswert und hat ihre Fans.

Übersicht der beliebtesten Hunderassen nach Größe:

Hunderassensehr große Hunde:
Irischer Wolfshund
Dobermann
Riesenschnauzer
Deutsche Dogge

große Hunde:
Labrador
Golden Retriever
Bayerischer Gebirgsschweißhund
Akita Inu
Schäferhund
Pudel
Weimaraner
Appenzeller Sennenhund
Gordon Setter
Neufundländer
Bearded Collie
Bloodhound (Bluthund)
Bobtail
Irish Setter
Dalmatiner
Collie
Großer Schweizer Sennenhund
Bernhardiner
Greyhound (Windhund)
Rottweiler

Hunde Büchermittelgroße Hunde:
Border Collie
Pinscher (Deutscher Pinscher)
Chow-Chow
Eurasier
Beagle
Cocker Spaniel
Welsh Corgi
Foxterrier
Bulldogge
Schnauzer

kleine Hunde:
Sheltie (Shetland Sheepdog)
Mops
Pekinese
Zwergpinscher
Deutscher Jagdterrier
Dackel (Dachshund)
Shih Tzu
Lhasa Apso
Yorkshire Terrier
West-Highland-White-Terrier
Chihuahua
Jack-Russell-Terrier
Australian Terrier

Wie entstanden eigentlich unsere Hunderassen?

Die Geschichte, wie der Hund in unser Leben kam…

Irgendwann entdeckte der Mensch den Wolf und damit den Hund für sich – oder vielleicht war es genau umgekehrt…

Als sich die Freundschaft zwischen Mensch und Hund etwas gefestigt hatte, wurde er schnell zum Überlebensvorteil eingesetzt – als Arbeits– und Schutztier.

Hund im Sonnenuntergang - HunderassenNach und nach entstanden dann je nach Einsatzzweck die einzelnen Hunderassen.

Jagdhunde: Der wohl ursprünglichste Einsatz des Hundes ist die Hilfe bei der Jagd. Sein Jagdtrieb wurde ausgenutzt, indem er als Helfer für die Jagd auf große und kleine Wildtiere erzogen wurde. Hunde, die sich besonders gut beim Jagen machten, wurden vermehrt.

Als Schutzhund wurde und wird der Hund zum Schutz von Menschen und Besitz sowie eingesetzt. Der Herdenschutzhund wird zum Schutz von Nutztieren gehalten. Er verbleibt auch nachts mit den Tieren auf der Wiese, auch wenn der Hirte nach Hause geht.

Der Hütehund (Hirtenhund) treibt die Herde tagsüber in die gewünschte Richtung und hält die Tiere zusammen, am Abend geht er jedoch mit dem Schäfer/Hirten gemeinsam nach Hause.

Als Spürhund wird der beste Freund des Menschen heute so vielseitig wie nie zuvor zum Suchen und Finden von verschütteten Menschen, Gegenständen oder auch Drogen eingesetzt.

Nicht wegzudenken ist der Einsatz von Blindenhunden und Assistenzhunde (Servicehunde), die Begleiter behinderter oder kranker Menschen diese im Alltag schützen oder vor Anfällen warnen sollen.

Therapiehunde helfen Menschen bei seelischen Krankheiten und als psychische Unterstützung in Altersheimen, Schulen und Krankenhäusern. Die meisten Hunde haben ein sehr sensible Wesen. Sie merken schnell, wenn es dem Menschen nicht gut geht, sie können allein durch ihre Anwesenheit Trost spenden.

Kampfhunde auf einer Liste definieren oder nicht? Das ist eine oft diskutierte Streitfrage. Die sog. Kampfhunde wurde zum Schutz des Menschen und auch zu seiner Verteidigung und Bewachung gezüchtet. Hunderassen sind aber keinesfalls „böse“ oder gar von Natur aus aggressiv, sondern sie wurden vom Menschen abgerichtet.

Hunde sind so vielseitig, lernbereit und intelligent und es gibt für jeden Zweck die passende Rasse, daß die Möglichkeiten schier unbegrenzt sind. Der Hund arbeitet einfach gern mit dem Menschen zusammen.

Doch der Hund ist nicht nur nützlich, sondern oft einfach ein guter Freund und Weggefährte des Menschen. Nicht nur für Kinder ist der Hund ein wertvolles Familienmitglied.

Ein Hund ist kein kurzfristiger Gast – er lebt als Familienmitglied lange Zeit bei Ihnen und sollte dann auch zu Ihnen passen. Wer einen Hund aufnimmt und ihn gut betreut wird immer einen treuen Begleiter haben. Vor allem aber bringen Hunde viel Lebensfreude und Lebendigkeit in das Leben ihrer Menschen.

Oder interessieren Sie sich für den Urlaub mit Hund? Hier finden Sie alles, was Sie wissen müssen!

Urlaub mit Hund – was muß ich wissen?

Ein Hund ist ein Freund und Begleiter auf vier Beinen. Hunde sind liebenswerte Familienmitglieder und werden immer öfter mit in die Ferien genommen.

Sobald man Gewissheit hat, dass das Hotel oder Ferienhaus hundefreundlich eingestellt ist, steht der Reise mit seinem vierbeinigen Freund nichts mehr im Wege.

Reisen mit Hund wird für jeden ein unvergessliches Erlebnis werden, wenn die genannten Punkte beachtet werden:

  • die Wahl des richtigen Urlaubslandes
  • eine passende hundefreundliche Unterkunft wie Hotel oder Ferienhaus
  • die erforderlichen Impfungen und je nach Land tierärztliche Bescheinigung über die Gesundheit des Hundes

Und schon kann die Reise losgehen.

Bon Voyage!

Mehr Infos: Urlaub mit Hund

Mischlingshund
Ein Mischlingshund wird Ihr Herz genauso im Sturm erobern wie ein Rassehund