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Der beste Freund des Menschen – der Hund


Wie kam eigentlich der Hund in unser Leben?

Zuerst gab es Wölfe, Füchse und Schakale. Irgendwann entdeckte der Mensch den Hund für sich. Er wurde eingesetzt als Arbeits- und Schutztier. Sein Jagdtrieb wurde ausgenutzt als Helfer für die Jagd auf große und kleine Wildtiere. Er wurde und wird eingesetzt zum Schutz von Menschen und Besitz, zum Suchen und Finden von verschütteten Menschen oder auch von Drogen.

Hola, bin da!!!Nicht wegzudenken ist der Einsatz von Blindenhunden oder Begleiter behinderter Menschen, den sog. Servicehunden.
Therapeuten haben ihren Wert erkannt zur Heilung seelischer Krankheiten. Die Möglichkeiten für einen Hund sind schier unbegrenzt.

Aber er ist auch einfach nur ein guter Freund – und das nicht nur für Kinder. Wer einen Hund aufnimmt und ihn gut betreut wird immer einen treuen Begleiter haben. Hunde sind sehr sensible Wesen. Sie merken wenn es ihrem Besitzer schlecht geht, sie können Trost spenden. Vor allem aber bringen sie Lebensfreude und Lebendigkeit in Ihr Leben.

Leider gibt es Menschen, die Hunde mit System missbrauchen. Das führt immer wieder zur leidigen Diskussion über Kampfhund oder nicht Kampfhund und darüber, ob bestimmte Hunderassen von Natur aus böse sind.
Es sind nicht die Hunde – es sind die Menschen, diese Hunde dazu missbrauchen und dazu bringen so böse zu sein.
Aber das nur am Rande.

Wir wollen Ihnen vielmehr einige Hunderassen und ihre Eigenheiten hier vorstellen.

Auch ein Hund ist ein Individuum und jede Rasse hat ihre eigenen Vorzüge und vielleicht auch Nachteile.
Bevor Sie sich entscheiden einen Hund in Ihre Familie aufzunehmen, ist es sinnvoll etwas über das Wunschtier zu wissen.
Ein Hund ist kein kurzfristiger Gast – ein Hund lebt als Familienmitglied lange Zeit bei Ihnen und sollte dann auch zu Ihnen passen.

Ob nun Labrador, Cocker Spaniel, Irish Setter, Labrador, Pinscher oder Zwergpinscher , Riesenschnauzer, Yorkshire-Terrier, Dackel...... wir werden versuchen Ihnen diese kleinen und großen Hunde ein bisschen näher zu bringen.

Viel Spaß beim Durchforsten unserer Seite. Schauen Sie einfach immer wieder einmal rein – es werden immer wieder neue Rassen dazu kommen.




Urlaub mit Hund



Gut vorbereitet mit Hund in den Urlaub!

Klein LabradorEin Hund ist ein Freund und Begleiter auf vier Beinen. Er ist ein würdiges Familienmitglied und wird gerne in die Ferien mit genommen. Egal, ob als Single reisend oder als Paar mit oder ohne Kinder: Wegfahren mit Hund bedeutet Vorbereitung und gute Organisation.

Das Hotel sollte grundsätzlich Hunde erlauben und Tieren gegenüber aufgeschlossen sein.

In vielen Nachbarländern Deutschlands haben sich bereits die Hotels auf ihre vierbeinigen Gäste vorbereitet. Viele Hotels weisen bereits in ihren Prospekten darauf hin, dass Hunde herzlich willkommen sind. Nur hundefreundliche Hotels garantieren alle Reisenden ein paar perfekte Urlaubstage. Es muss für den Hund vor Ort im Hotel die Möglichkeit geben, sich nicht nur eingeschränkt bewegen zu dürfen. Selbstverständlich haben Hunde in Restaurant nichts zu suchen. Aber selbst in manchen hundefreundlichen Hotels ist es erlaubt, dass ein besonders kleiner Hund auch gerne mal brav unter dem Restauranttisch Platz nehmen darf.

Viele europäische Nachbarländer akzeptieren Hunde in ihrem Urlaubsland

Es ist nicht selbstverständlich, in jedes beliebige Land mit Hund zu reisen. Frankreich und Italien bevorzugen nach wie vor zweibeinige Touristen. Selbstverständlich gibt es aber auch hier Möglichkeiten, mit seinem Hund eine passende Unterkunft zu finden. Jedoch sind an vielen Stränden Hunde nicht einmal an der Leine erlaubt. Das Tier dann tagsüber komplett alleine im Hotelzimmer zu lassen, ist nicht die artgerechte Weise, ein Haustier optimal zu halten.

Österreich, die Schweiz und die Beneluxländer sind ausgesprochen tierliebende Nachbarländer. Hier werden von vielen Einheimischen und Touristen die Hunde wie selbstverständlich mit zum Wandern genommen. Es ist absolute Normalität, dass Unterkünfte für Familien mit Hund gebucht werden können. Damit haben viele Nachbarländer eine Marktlücke gekonnt erkannt: Ferien mit Hund sind stark im Kommen und nur die wenigsten Familien sind bereit, ihren vierbeinigen Freund bei Bekannten abzugeben.

Hundefreundliche Ferienhäuser sind nicht nur zu Ferienzeiten schnell ausgebucht

Ferienhäuser sind für viele Urlauber eine willkommene Alternative zu teilweise überteuerten Hotels in den Hauptferienzeiten. Während den wertvollen Urlaubstagen schätzen Urlauber die maximale Flexibilität, die ihnen Ferienhäuser und privat gemietete Unterkünfte bieten. Jedoch müssen die Ferien mit Hund nicht nur hinsichtlich passender hundefreundlicher Ferienhäuser im Vorfeld gut geplant sein. Nicht wenige europäische Nachbarländer erwarten einen aktuellen Impfpass des Tieres und eine Bestätigung des Tierarztes, dass das Tier frei von ansteckenden Krankheiten ist. Eine nachvollziehbare Maßnahme, vor allem in Ländern, die Hunde am Strand tolerieren und auch in den Restaurants willkommen heißen.

Urlaub mit Hund muss zu keinem Zeitpunkt in Stress ausarten

Sobald man Gewissheit hat, dass das Hotel hundefreundlich eingestellt ist, steht der Reise mit seinem vierbeinigen Freund nichts mehr im Wege. Reisen mit Hund wird für jeden ein unvergessliches Erlebnis werden, wenn die genannten Punkte beachtet werden. Ein passendes hundefreundliches Hotel, die erforderlichen Impfungen und die richtige Wahl des europäischen Nachbarlandes. Und schon kann die Reise losgehen.

Bon Voyage!

Mehr Infos: Urlaub mit Hund







                                                                                                                                                                                                                



































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